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Alt 18.07.2018, 13:30   #91
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Vielen Dank für Eure Kommentare!

Zitat:
Zitat von nobody23 Beitrag anzeigen
Na hoffentlich sägen äh knabern sie nicht am eigenen Ast...
Kommt aber im Tierreich eher weniger vor, das ist meist den Menschen vorbehalten.

Damit es nicht zu viele Bilder werden, habe ich in den heutigen 3 Aufnahmen jeweils zwei Tiere in ein Bild gepackt.

Pied Heron (Besenreiher) und Frosch:

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Intermediate Egret (Zwischenreiher) und Fisch:

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Milan(?) und Schildkröte (?)

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Alt 20.07.2018, 17:12   #92
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Auch der Garten der Natur hat dort schöne Blumen, die ich mit dem 500er Spiegeltele aufgenommen habe:


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Alt 21.07.2018, 09:20   #93
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Der Whistling Kite (Pfeifmilan) ist oft zu hören und zu sehen.


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Alt 22.07.2018, 16:49   #94
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Am Ende des Damms floss Ende April 2008 ein Bach, der einen unglaublich dichten Vogelbesatz hatte. Es war fast wie im Zoo. In dem Gewässer tummelten sich verschiedene Reiherarten, Löffler, Kormorane, Enten, ein Jabiru (eine Storchenart) usw. Aufgrund der Dichte kam es häufig zu Streit unter den Vögeln. Im Juli 2009 war der Bach ausgetrocknet.


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Am Ende des Damms gibt es eine Wendeschleife und eine Beobachtungshütte. Als ich 2008 dort war, kam eine Aboriginalfrau und reinigte diese mitten in der Wildnis gelegene Wendeschleife mit einem Laubpuster. Es soll ja alles schön ordentlich sein. Das war dann der Anknüpfungspunkt für ein interessantes Gespräch mit der sehr netten Frau, in dessen Verlauf ich auch erfuhr, welche der beobachteten Tiere besonders gut schmecken.


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Geändert von Reisefoto (22.07.2018 um 16:52 Uhr)
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Alt 23.07.2018, 11:31   #95
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Schauen wir uns das Geschehen am Bach mal näher an:

Wenn Tiere so dicht beeinander sind, gibt es schnell Streit.


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Man kann auch stolpern, wie dieser Jabiru:


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Nein, er ist nicht gestolpert, sondern startet gerade zum Flug.
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Alt 03.08.2018, 08:52   #97
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Noch ein kurzer Blick auf eine Libelle und dann geht die Fahrt weiter.


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Drei- und fünfgliedrige Road Trains gehören zum Alltag im Outback:


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Alt 04.08.2018, 18:28   #98
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Nach einer ungemütlichen Nacht auf einem Sumpfparkplatz in Kakadu NP und fast 200km Fahrt durch nahezu menschenleeres Gebiet (abgesehen von 2 Lodges am East und West Alligar River), erreichte ich Jabiru im Osten des Parks.


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Das war eine richtige Erholung. Neben einem unglaublich teuren Hotel gab es dort einen Campingplatz mit Pool und Bar am Pool. Jabiru liegt etwas höher, die Luft ist nicht ganz so feucht-heiß und ich konnte abends das Wohmobil verlassen, ohne zerstochen zu werden. War das schön!

Dass es den kleinen Ort Jabiru gibt, ist neben den Touristen hauptsächlich der nahegelegenen Uranmine zu ver"danken". In dem Berg , in / an dem das Uran abgebaut wird, "lebt" die Regenbogenschlange, eine zentrale Figur aus der Aboriginal-Mythologie. Ein weiterer Grund, warum der Uranabbau hier sehr umstritten ist. Der Kakadu NP ist Aboriginal Land, das aber für 100 Jahre an den Staat Australien verpachtet wurde.

Kanpp 40km östlich von Jabiru endet der der Kakadu NP an der Grenzu zu Arnhem Land, das nur mit Permit von Weißen betreten werden darf. Am Grenzfluss liegt eine Felsgruppe, die u.a. einen natürlichen Unterstand bietet und mit vielen Felsmalereien versehen ist, welche in den unterschiedlichen kulturellen Epochen der Aboriginals, die seit ca. 40.000 Jahren Australien bevölkern, entstanden sind.


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Alt 05.08.2018, 08:36   #99
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Dies ist der natürliche Unterstand:


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Die Felsen von Ubir sind aber nicht nur für kulturell interessierte Besucher einen Ausflug wert. Der Rundweg entlanf der Felsmalereien, die auf Tafeln erklärt sind, führt auch auf einen Felsen hinauf. Von ganz oben hat man eine tolle Aussicht und auf der Pleateaufläche weht(e) ein angenehm kühler Wind!

Blick vom Ubirr Rock


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Noch zwei Vögel von unterwegs:


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Alt 10.08.2018, 19:37   #100
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Jabiru war der Umkehrpunkt der Fahrt durch den Kakadu NP und es ging nun weiter in Richtung Südwesten.


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Der nächste Haltepunkt war ein Campingplatz am Ausgangspunkt für Bootsfahrten in einem weitläufigen Überschwemmungsgebiet. Die Fahrt allein ist ein Erlebnis und die Tierwelt phantastisch. Zu sehen sind weitgehend Vögel und Krokodile.

Der Campingplatz enthielt auch ein wichtiges Element, das für die Zufriedenheit der mitreisenden Kinder an den langen Fahrtagen von entscheidender Bedeutung war: Einen Pool. Erfreulicherweise fanden wir einen solchen bei den meisten Übernachtungen im Outback vor. Auch sonst war der Campingplatz sehr gut ausgestattet und ansprechend gestaltet.


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Eine Abwecheselung zur trockenen Baumsavanne und den Seerosen und Lilien der Feuchtgebiete boten die blühenden Pflanzen aud dem gepflegten Gelände.


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