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Alt 13.10.2017, 10:49   #10
pirrax

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a 7 II

@nobody23: Danke für Deinen Vorschlag, wird direkt unten umgesetzt

@aidualk: Danke, meintest Du, dort zu sein, wo einen Terroranschlag gab? Ich denke, ein ähnliches Gefühl bekommt man auch jetzt in Berlin am Breitscheidplatz oder in Barcelona auf La Rambla. Es ist nicht unbedingt eine große Angst dabei, dass man nicht mehr hingeht, aber man nimmt die Umgebung etwas anders wahr.

Ich habe einen deutschen Pass und musste meinen Indonesischen damals im Tausch abgeben. Ich glaube, der Immigration-Mitarbeiter am Flughafen hat sich amüsiert, dass ich als ein Ex-Indonesier nur 30 Tage in Indonesien bleiben durfte.

So nun geht weiter mit meinem Reisebericht

Jimbaran Fischmarkt

In der Zeit auf Jimbaran hatte ich noch einen Jetlag. Ich wurde mehrfach zu früh wach. An einem Tag nutzte ich die Gelegenheit, um am Strand unten am Wasser lang zu joggen. Das Unternehmen scheiterte jedoch nach einer gewissen Zeit, weil der Sand zum Laufen zu weich war und ich das Laufen nach ca. 2 km aufgeben musste. Dabei fiel mir auf, dass weiter gen Norden der Strandabschnitt durch die Fischer vor Ort ziemlich lebendig war (nicht wie sonst Tagsüber fast menschenleer). Ich konnte beim Laufen beobachten, wie die Fischer mit ihrem Tagesfang zurückkamen und ihre Waren zum Markt brachten. Als ich am Tag darauf wieder so früh wach wurde, beschloss ich, die Kamera mit zum Markt mitzunehmen. Anbei sind ein paar Bilder aus meiner Knipserei:


Bild in der Galerie

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Das Wort „Anugrah“ (auf dem zweiten Bild) bedeutet übrigens grob übersetzt: (Gottes)Geschenk

Auf dem Markt selbst war viel los:


Bild in der Galerie

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Auf dem Markt konnte man die frisch gefangenen Fische kaufen und sie gegen ein geringes Entgelt ein paar Meter weiter neben dem Markt an anderen Verkaufsständen grillen lassen. Dies konnte ich auf dem Markt zu einer anderen Tageszeit beobachten, während wir unsere Kokosnüsse genossen. Eine Alternative, wenn die Seafood Restaurants einem zu teuer sind (was ich nicht so empfand, da wir immer zu einem hingingen, das etwas weiter weg von den Touristen-Abladestellen lag).

Glücklich mit meiner Ausbeute gingen wir zurück und trafen diesen netten Herrn. Er signalisierte, dass ich ruhig mal ein Foto machen durfte und ein gemeinsames Foto mit ihm durfte nicht fehlen:


Bild in der Galerie

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Lasst Euch nicht von seinem ernsten Blick irritieren. Er war sehr nett. Ich glaube, ihm war ein wenig peinlich zu lächeln, weil er nicht mehr alle Zähne hatte.

Und ja, ich bin für einen Indonesier zu groß geraten.

Die schönen bunte Fischerboote zogen mich magisch an, so dass ich an einem anderen Tag noch mal dort war und diese Bilder knipste:


Bild in der Galerie

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“Satria” bedeutet übrigens “Krieger”.

Nach ein paar schönen entspannten Tagen in Jimbaran ging die Reise weiter. Wohin, das verrate ich Euch bei meinem nächsten Beitrag. Bis dahin ein schönes Wochenende!
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